Anja Gräbedünkel und Detlef Kleinschmidt – sie stehen für die AfD!

Wir haben uns vorgenommen, unsere Arbeit im Wahlkreis den Wählern näherzubringen. Es sind nicht nur die Bürgerinformationen, Vorträge und die Informationsfahrten nach Berlin. Es sind die Gespräche mit den Bürgermeistern, den Vertretern der Vereinen vor Ort, also mit unseren Wählern zu koordinieren. Anliegen sind zu bearbeiten und voranzutreiben, viel Arbeit, die aber auch Spaß macht.

Gepostet von Jürgen Pohl am Freitag, 7. September 2018

Der Abgeordnete für die AfD im Deutschen Bundestag, Herr Jürgen Pohl, eröffnete am Freitag, den 10.08.2018 in Sondershausen sein drittes Wahlkreisbüro. Während der Eröffnung erinnerte Herr Pohl daran, dass mit Beginn des Bundestagswahlkampfes die Anzahl der Mitglieder in Sondershausen doch sehr begrenzt war. Bereits im Wahlkampf war festzustellen, dass die Sondershäuser die AfD herzlich empfangen haben. Genauso war es auch am Eröffnungstag des Büros. Über Stunden kamen Gäste und wahrlich nicht nur Mitglieder der AfD.

Herr Pohl dazu: „Es war mir eine Freude nicht nur meine Abgeordnetenkollegen, die Herren Bühl und Dr. Friesen, begrüßen zu dürfen. Nein, der Zustrom der Sondershäuser zeigt mir, es war an der Zeit in Sondershausen als AfD anzukommen.“
 
Das Büro ist jetzt regelmäßig am Donnerstag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Nach entsprechender telefonischer Voranmeldung unter 03632/82 59560 sind natürlich jederzeit auch Gespräche mit dem Abgeordneten möglich.

Neuigkeiten aus unserer Arbeit bieten wir den Bürgern über https://www.facebook.com/juergen.pohl.afd/ oder über https://pohlposition-afd.de/ an.

Ich danke meinen Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro für ihre aufopferungsvolle Arbeit. Sie sind Grundstein für die Politik, die unserer Land braucht. Wie wir arbeiten, haben wir in einem Film festgehalten. Heute die ersten Bilder………

Pohl und eine Medienschau zum Bundesparteitag in Augsburg

Pohl zum Bundesparteitag in Augsburg – ein Medienrückblick

Die AfD als neue Volkspartei. Die Diskussion über die soziale Gerechtigkeit wird weitergehen. Die Linken und die Sozis sind nicht mehr in der Lage, die Probleme der Gesellschaft zu erkennen und zu lösen. Lösen wir sie ab, sie liegen de facto am Boden. Geben wir unseren Menschen die soziale Gerechtigkeit wieder. Ohne Leiharbeit, ohne Mindest- oder Hungerlohn, ohne befristete Jobs, ohne Armutsrente, ohne die "Geschenke" der Schröder SPD und der CDU wird es den Leuten besser gehen.

Gepostet von Jürgen Pohl am Montag, 23. Juli 2018

Die AfD als neue Volkspartei. Die Diskussion über die soziale Gerechtigkeit wird weitergehen. Die Linken und die Sozis sind nicht mehr in der Lage, die Probleme der Gesellschaft zu erkennen und zu lösen. Lösen wir sie ab, sie liegen de facto am Boden. Geben wir unseren Menschen die soziale Gerechtigkeit wieder. Ohne Leiharbeit, ohne Mindest- oder Hungerlohn, ohne befristete Jobs, ohne Armutsrente, ohne die „Geschenke“ der Schröder SPD und der CDU wird es den Leuten besser gehen.

Pressemitteilung

+++++++ Bundesregierung vergisst die Armutsrentner im Osten. Das Rentenkonzept des Bundesarbeitsministers Heil ist unsozial und wird den Osten zum Armenhaus machen. Bundestagsabgeordneter Jürgen Pohl erläutert das Rentenkonzept der Thüringer AfD anlässlich einer Bürgersprechstunde. +++++++

Die Bundesregierung hat mit großem Aufwand ihr Rentenkonzept vorgestellt und dabei den Osten vergessen. Die Kinderarmut im Osten wird zur Altersarmut im Osten werden. Statt dafür zu sorgen, dass Leiharbeit und Mindestlohn ein Ende finden und durch anständige Löhne, anständige Renten erzielt werden, doktert der Arbeitsminister Heil am alten System herum.

Gegen Klein- und Minirenten will Heil gar nicht vorgehen. Dies, obwohl jede zweite Rente unter 800,00 € in Deutschland beträgt. Das heißt, unter dem Sozialhilfesatz liegt.

Jürgen Pohl, MdB, Sozialexperte und Sprecher der Regionalgruppe Mitteldeutschland der AfD-Fraktion im Bundestag dazu: „Es ist eine Schande, wenn eins der reichsten Länder der Welt so mit seinen Alten umgeht.“

Wenn der Minister von doppelten Haltelinien spricht, so sei klargestellt, dass dies ein festschreiben der Rente auf niedrigstem Niveau ist. Wir Thüringer fordern, einen steuerfinanzierten Staatszuschlag für Armutsrentner, um ihnen den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Thüringer AfD fordert, eine Kinderrente, die Vater und Mutter bei der Rentenzahlung berücksichtigt und eine Barauszahlung von Rentenbeiträgen bei der Geburt des Kindes vorsieht und somit eine wirkliche Unterstützung der Eltern darstellt.

Jürgen Pohl, MdB zum Rentenkonzept: „Der große Coup der Bundesregierung ist misslungen. Als Rohrkrepierer gab es mehr Rauch als Substanz.“

Herr Pohl wird interessierten Bürgern, anlässlich der

Sprechstunde im Wahlkreisbüro Mühlhausen,
Kurze Jakobistraße 3, 99974 Mühlhausen
am 24.07.2018 zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr

das Rentenkonzept der Thüringer AfD erläutern.
Mühlhausen, den 18.07.2018

A. Gräbedünkel, Mitarbeiterin Wahlkreisbüro