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Da trickst der Journalist, da führt der Sender seine Zuschauer gezielt hinters Licht – und keiner will es hören. David Gebhard, der Jung-Relotius des ZDF hintergeht die Abgeordneten des Bundestages Meier, Renner, Frömming, Reichardt und Pohl, indem er sie mit voller Absicht über den Grund eines Interviews täuscht. Allein schon seine Behauptung, ein Interview mit den AfD-Abgeordneten führen zu wollen, war schlicht gelogen. Und mit der Lüge verdeckte er seine wahre Absicht: Gebhard brauchte von jedem dieser Abgeordneten nur einige Sprachschnipsel, die er gegen Björn Höcke instrumentalisieren konnte. Doch diese, seine wahren Ziele, gab er nicht preis. Gebhard tat sein Werk mit bösartiger Hinterlist. Auch mit Björn Höcke hatte er zu keinem Zeitpunkt ein echtes Interview geplant, Gebhard wollte eine Hinrichtung.
Das ZDF führt seine Zuschauer hinters Licht, wenn es die Situation anders darstellt und die Vorgeschichte mit den eigenen Intentionen verschweigt.
Der Jurist kennt den Straftatbestand des Betruges, wenn eine Meinung erregt wird durch das Weglassen von wichtigen Sachverhalten.
Heute zum Relotiustag mein Aufruf an Sie: Lassen Sie sich nicht betrügen!

Höcke bricht Interview ab. Das ist die Schlagzeile der letzten 24 Stunden. Was steckt dahinter und wie funktioniert der Mediensumpf?
Anlässlich der Fraktionssitzung der AfD im Deutschen Bundestag fragte mich der ZDF Mitarbeiter Gebhard nach einem kurzen Statement zum Thema Wahlen in Ostdeutschland und Thüringer Wahl.

Eine der ersten Fragen: „Gibt der Wahlerfolg der AfD in Sachsen und Brandenburg in Thüringen Auftrieb? Sind es rein ostdeutsche Themen im Wahlkampf? Sollen auf dem nächsten Bundesparteitag mehr ostdeutsche Vertreter in den Bundesvorstand gewählt werden? Dies auf Grund der Wahlergebnisse.“
Alle Fragen wurden von mir brav und ein wenig keck beantwortet. Sodann, nachdem David Gebhard ein Vertrauensverhältnis aufgebaut hatte im Rahmen des Gespräches, es waren alles sehr vernünftige Fragen, las er überfallartig eine Textstelle von einem Blatt vor und fragte, ob dieses Zitat von Björn Höcke oder von einem Vertreter des Dritten Reiches stammte.

Die Gesprächssituation kippte völlig. Augenscheinlich waren die ersten Fragen nur dazu da, um den Gesprächspartner völlig mit dem Zitat zu überraschen. Neben mir ging es auch anderen Fraktionskollegen so. Es wurden auch Kollege Maier, Kollege Frömming, Kollege Renner usw. mit genau dieser Gesprächsführung überrascht. Den meisten steht die Überraschung auch ins Gesicht geschrieben.

Dass dann der David Gebhard die korrekten Fragen und Antworten wegschneidet, sodann die Gesprächsschnipsel Herrn Höcke vorspielt, damit dieser das Vertrauen und das Verständnis für seine Kollegen verliert, steht in keiner Zeitung und in keinem Bericht und ist heimtückisch.

Da war also der Eklat vom ZDF. Von langer Hand vorbereitet und gewollt. Nicht Höcke brach das Interview ab, sondern das ZDF als Paradepferd des ÖRR, wollte die AfD ins Messer laufen lassen.

Wenn einer bisher nicht wusste, wie Medien funktionieren und wem die Medien in unserem Land dienen, dann soll er auf dieses Lehrstück schauen.