Jürgen Pohl: Der Osten bleibt von der Wohlstandsentwicklung abgekoppelt

Auch 28 Jahre nach der Wiedervereinigung bestehen weiterhin große Unterschiede zwischen West- und Ostdeutschland. Dies wird aus dem Jahresbericht der Regierung zum Stand der deutschen Einheit deutlich. Der Bericht beschreibt einen wirtschaftlich abgehängten Osten, der unter geringen Forschungs- und Innovationsaktivitäten sowie abnehmenden Einwohnerzahlen leidet. Insgesamt sind die Produktivität und das Lohnniveau niedriger, die Wirtschaftskraft nur 73,2 Prozent im Vergleich zum Westen.

Dazu sagt Jürgen Pohl, Sprecher der Mitteldeutschen Landesgruppe der AfD-Bundestagsfraktion:

„Es ist jedes Jahr dasselbe: Die Bundesregierung hat mal wieder nichts für Mittel- und Ostdeutschland getan und versucht dann in ihrem Jahresbericht, die Notlage zu kaschieren. Doch von einer Angleichung der Lebens- und Arbeitsverhältnisse von Ost und West kann noch lange nicht die Rede sein. Der eklatante Produktivitätsrückstand spricht Bände. Die Bundesregierung hätte viel mehr für den Wirtschaftsstandort Mittel- und Ostdeutschland machen müssen. Doch wichtige Investitionen in die Infrastruktur und die öffentliche Daseinsvorsorge sind ausgeblieben. Damit bleiben die Ostdeutschen von der Wohlstandsentwicklung im Westen abgekoppelt. Fast ein Viertel der deutschen Bevölkerung bleibt dadurch abgehängt.

Mit dieser Politik riskieren Bundes- und Landesregierungen eine soziale und wirtschaftliche Spaltung des Landes mit erheblichen gesellschaftlichen Folgen. Notwendig ist die Förderung nachhaltiger arbeitsmarktwirksamer Investitionen nicht nur in den Zentren, sondern auch in der Fläche. Hier ist vor allem auch die Industrie gefragt, die endlich den Mut aufbringen muss, auch im Osten Hochtechnologiestandorte zu schaffen, in deren Nähe sich dann viele kleine Unternehmen ansiedeln. Zugleich müssen die Löhne in Ostdeutschland deutlich steigen. Denn nur wer gut verdient, kann in Eigentum investieren und wird mit seinen Konsumausgaben die regionale Wirtschaft stärken. Wer aber sein ganzes Leben lang arm war, wird auch im Alter arm sein. Das heißt, wir brauchen die höheren Einkommen auch, damit die Menschen später auf eine auskömmliche Rente hoffen können. Die Angleichung der Lebensverhältnisse in Ost und West bleibt weiter eine gesamtdeutsche Aufgabe.“

Tagung der Sozialpolitiker der Landtagsfraktion und Bundestagsfraktion der AfD. Unter der Leitung von Jürgen Pohl, stellv. Vorsitzender des Arbeitskreises Arbeit und Soziales und Sprecher der Mitteldeutschen Regionalgruppe, wurde einmütig vereinbart, die Zusammenarbeit zu intensivieren.

+++++++ Gesetzesinitiative der AfD zur Inneren Sicherheit – Vortrag am 21.09.2018 +++++++

Aktuell, zu den Auseinandersetzungen in Chemnitz und Köthen, referiert MdB Jürgen Pohl (AfD) zur Umsetzung des AfD-Programms im Bundestag.

Unter dem Eindruck der steigenden Gewaltkriminalität in Thüringen und Bundesweit hat die AfD einen Gesetzesentwurf zur Stärkung der Inneren Sicherheit auf den Weg gebracht. Herr Pohl setzt sich mit der Notwendigkeit der rechtlichen Regelung zur Inneren Sicherheit auseinander. Er geht auf markante Einzelfälle und terroristische Aktionen ein.

Die Veranstaltungsdaten:

Freitag, den 21.09.2018
18:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Waldcafé Prinzenhaus
kleiner Saal
Am Stadtwald 33
99974 Mühlhausen

Herr Pohl beabsichtigt den Vortrag in Nordhausen und Heiligenstadt ebenfalls zu halten.

Anja Gräbedünkel und Detlef Kleinschmidt – sie stehen für die AfD!

Wir haben uns vorgenommen, unsere Arbeit im Wahlkreis den Wählern näherzubringen. Es sind nicht nur die Bürgerinformationen, Vorträge und die Informationsfahrten nach Berlin. Es sind die Gespräche mit den Bürgermeistern, den Vertretern der Vereinen vor Ort, also mit unseren Wählern zu koordinieren. Anliegen sind zu bearbeiten und voranzutreiben, viel Arbeit, die aber auch Spaß macht.

Gepostet von Jürgen Pohl am Freitag, 7. September 2018

Der Abgeordnete für die AfD im Deutschen Bundestag, Herr Jürgen Pohl, eröffnete am Freitag, den 10.08.2018 in Sondershausen sein drittes Wahlkreisbüro. Während der Eröffnung erinnerte Herr Pohl daran, dass mit Beginn des Bundestagswahlkampfes die Anzahl der Mitglieder in Sondershausen doch sehr begrenzt war. Bereits im Wahlkampf war festzustellen, dass die Sondershäuser die AfD herzlich empfangen haben. Genauso war es auch am Eröffnungstag des Büros. Über Stunden kamen Gäste und wahrlich nicht nur Mitglieder der AfD.

Herr Pohl dazu: „Es war mir eine Freude nicht nur meine Abgeordnetenkollegen, die Herren Bühl und Dr. Friesen, begrüßen zu dürfen. Nein, der Zustrom der Sondershäuser zeigt mir, es war an der Zeit in Sondershausen als AfD anzukommen.“
 
Das Büro ist jetzt regelmäßig am Donnerstag von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr geöffnet.

Nach entsprechender telefonischer Voranmeldung unter 03632/82 59560 sind natürlich jederzeit auch Gespräche mit dem Abgeordneten möglich.

Neuigkeiten aus unserer Arbeit bieten wir den Bürgern über https://www.facebook.com/juergen.pohl.afd/ oder über https://pohlposition-afd.de/ an.

Ich danke meinen Mitarbeiterin im Wahlkreisbüro für ihre aufopferungsvolle Arbeit. Sie sind Grundstein für die Politik, die unserer Land braucht. Wie wir arbeiten, haben wir in einem Film festgehalten. Heute die ersten Bilder………

Pohl und eine Medienschau zum Bundesparteitag in Augsburg

Pohl zum Bundesparteitag in Augsburg – ein Medienrückblick

Die AfD als neue Volkspartei. Die Diskussion über die soziale Gerechtigkeit wird weitergehen. Die Linken und die Sozis sind nicht mehr in der Lage, die Probleme der Gesellschaft zu erkennen und zu lösen. Lösen wir sie ab, sie liegen de facto am Boden. Geben wir unseren Menschen die soziale Gerechtigkeit wieder. Ohne Leiharbeit, ohne Mindest- oder Hungerlohn, ohne befristete Jobs, ohne Armutsrente, ohne die "Geschenke" der Schröder SPD und der CDU wird es den Leuten besser gehen.

Gepostet von Jürgen Pohl am Montag, 23. Juli 2018

Die AfD als neue Volkspartei. Die Diskussion über die soziale Gerechtigkeit wird weitergehen. Die Linken und die Sozis sind nicht mehr in der Lage, die Probleme der Gesellschaft zu erkennen und zu lösen. Lösen wir sie ab, sie liegen de facto am Boden. Geben wir unseren Menschen die soziale Gerechtigkeit wieder. Ohne Leiharbeit, ohne Mindest- oder Hungerlohn, ohne befristete Jobs, ohne Armutsrente, ohne die „Geschenke“ der Schröder SPD und der CDU wird es den Leuten besser gehen.