Bundestagsabgeordnete der AfD-Landesgruppe Thüringen im Dialog mit Bürgern

MÜHLHAUSEN. Zum traditionellen Bürgergespräch luden die Bundestagsabgeordneten der AfD-Landesgruppe Thüringen diesmal nach Mühlhausen ein. Im „Waldcafé Prinzenhaus“ am Stadtwald berichteten Jürgen Pohl und Marcus Bühl über ihre Arbeit im Bundestag und diskutierten im Anschluss an ihren Vorträgen mit über 100 Besuchern. 
Begrüßt wurden die Gäste von Jürgen Pohl, der in Mühlhausen wohnt und somit Gastgeber des Abends war. „Ich bin begeistert über soviel Interesse. Pünktlichkeit ist die Achtung gegenüber den Gästen.“ Zu denen gehörten auch Dr. Jens Dietrich, Landesgruppenkoordinator der Thüringer Bundestagsabgeordneten, sowie Vertreter der AfD-Stadtratsfraktion von Mühlhausen
Marcus Bühl ist im Haushaltsrecht fachkundig. Er referierte zum Entwurf des Bundeshaushaltes 2020. „Besonders am Herzen liegt mir die innere Sicherheit, weshalb ich mich für eine Verbesserung der Ausstattung bei der Bundespolizei stark mache!“, erläuterte er in seinem Vortrag. 359 Milliarden Euro stehen im nächsten Haushalt zur Verfügung.
Im Rahmen seiner Arbeit als Bundestagsabgeordneter ist Jürgen Pohl für Arbeit und Soziales zuständig. „Es geht um Wertschätzung“, sagt Jürgen Pohl und wirbt damit für eine Produktivitätsrente. „Die AfD kann mehr, sie kann auch Arbeit und Soziales“, sagte Jürgen Pohl zum Abschluss seines Vortrages.

Text und Fotos von Ludger Konopka / konopkafoto.com

Vernünftige Ideen aus dem Wahlkreis aufnehmen und als Politik in Berlin gestalten. So sehe ich meine Aufgabe als Abgeordneter. Wenn die hiesigen Landräte keinen Bedarf sehen, mit dem Abgeordneten der AfD zu reden, so waren es doch Vertreter aus den Landkreisen Unstrut-Hainich und Nordhausen, aus dem Kyffhäuserkreis und dem Eichsfeld, die an unserem Arbeitstreffen teilnahmen. Ich danke den Gästen und meinen Mitarbeitern. „Das Recht auf Wohlstand durch Arbeit“ ist neben weiteren Punkten wie „Leistung muss sich wieder lohnen“, „gemeinnützige Arbeit“, „Teilhabe am Leben“, „Stärkung der Familie“ Kernpunkt unserer Planung für den Rest der Legislatur. Wir haben die bisherigen Initiativen abgerechnet und Rechenschaft gegeben über das, was bereits erreicht wurde. Besuchen Sie uns im Bürgerdialog. Mehr vor Ort. Euer Jürgen Pohl

Heute in Pohl sagt’s… ein kleiner Rückblick auf das bereits geschaffte und eine Vorschau auf das nächste halbe Jahr.
Ich wünsche Euch eine schöne Sommerzeit. Erholt Euch gut, tankt Kraft.
Ihr erreicht mich während der Sommerpause in meinem Wahlkreis.

Heute in Pohl sagt’s… namentliche Abstimmung zu den Bundeswehreinsätzen im Ausland. Ich sage, unsere Jungs müssen nach Hause kommen. In der Sommerpause werde ich in meinem Wahlkreis unterwegs sein. Ihr erreicht mich über mein Büro in Mühlhausen. Tel. 03601 764 3494, juergen.pohl.wk@bundestag. de

Heute: Informationsfahrt nach Berlin mit Ihrem Volksanwalt! Es sind noch Plätze frei für unsere Fahrt ab Mühlhausen/Thüringen vom 07. bis 08.10.2019 sowie vom 15. bis 17.12.2019. Anmeldungen unter: juergen.pohl.wk@bundestag.de Arbeitsplatzabbau – Tausende von Arbeitsplätzen werden auf Grund der Grünen Chaotenpolitik wegfallen.

Extraausgabe zum Thema Windvorranggebiete

In Nordthüringen haben ich mich gegen die sogenannte Regionalplanung ausgesprochen und zusammen mit ausgewiesenen Fachleuten den Regionalplan „auseinander genommen“.
Es ist uns gelungen, Vorreiter von ca. 15.000 Stellungnahmen gegen diesen Regionalplan zu sein. Auch der Kyffhäuserkreis, Sondershausen, Roßleben haben gegen die Ausbreitung der Windkraft, und somit gegen die Zerstörung unserer Kulturlandschaft und Natur gestimmt.

Ein Jahr in die USA – das Parlamentarische Patenschaftsprogramm, kurz PPP, macht es möglich. 
PPP ist ein gemeinsames Programm des Deutschen Bundestages und des Kongresses der Vereinigten Staaten. Ich, als Bundestagsabgeordneter, habe die Möglichkeit in Deutschland das Programm als Pate zu begleiten. In diesem Rahmen habe ich die Chance genutzt und eine junge, qualifizierte Schülerin aus meinem Wahlkreis für dieses Programm nominiert. Lena K. aus Heilbad Heiligenstadt kann mit diesem Stipendium ein Jahr in der USA verbringen und die dortige Politik, Gesellschaft und Kultur entdecken. Sie lernt aber auch, wie Amerikaner „ticken“, dass Deutschland nicht der Mittelpunkt der Welt ist und dass das normale Amerika nichts mit dem zu tun hat, was unsere Medien darüber verbreiten.
Ich habe Lena K. natürlich meine Unterstützung und Hilfe bei anstehenden Problemen und Fragen zugesichert. 
Ich freue mich für Lena K., dass sie dieses Abenteuer erleben kann.

Gestern war ich mit meinem Kollegen Dr. Anton Friesen in Suhl. Viele interessierte Gäste besuchten unsere Veranstaltung. Es war ein sehr schöner Abend mit tollen Gesprächen und Diskussionen in einer fabelhaften Räumlichkeit.

Berlin (dpa) – Die AfD erwartet nicht, dass sich der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) mit seiner Forderung nach einem Ende der Russland-Sanktionen in der eigenen Partei durchsetzen kann. Kretschmers Vorstoß sei ein «allzu durchsichtiges Manöver» mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Sachsen, sagte der ostpolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, Jürgen Pohl, am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Der Thüringer Abgeordnete fügte hinzu: «Würde er es ehrlich meinen, müsste er die Partei wechseln. Dann ist er bei uns vielleicht besser aufgehoben. Denn in der CDU kann er seine Vorstellungen nicht umsetzen.»

Kretschmer hatte mit seiner Forderung nach einem Ende der Sanktionen eine Kontroverse ausgelöst – auch in der CDU. Die Sanktionen waren 2014 wegen der russischen Annexion der ukrainischen Krim-Halbinsel verhängt worden.

Die AfD hatte in ihrem Europawahlprogramm erklärt: «Die gegen Russland verhängten Sanktionen sehen wir als nicht zielführend an. Die AfD setzt sich für deren Abschaffung und eine Normalisierung der Beziehungen mit Russland ein.»

Pohl sagte, die ostdeutsche Wirtschaft leide wegen der starken Exportorientierung nach Russland besonders unter den Sanktionen. Sollten diese aufgehoben werden, würde dies dem Ziel dienen, in den östlichen Bundesländern mehr «qualitativ hochwertige Arbeitsplätze» zu schaffen. Denn der Osten sei «nach wie vor die Werkbank des Westens, die zu Niedriglöhnen produziert».

dpa