Pressemitteilung

+++++++ Bundesregierung vergisst die Armutsrentner im Osten. Das Rentenkonzept des Bundesarbeitsministers Heil ist unsozial und wird den Osten zum Armenhaus machen. Bundestagsabgeordneter Jürgen Pohl erläutert das Rentenkonzept der Thüringer AfD anlässlich einer Bürgersprechstunde. +++++++

Die Bundesregierung hat mit großem Aufwand ihr Rentenkonzept vorgestellt und dabei den Osten vergessen. Die Kinderarmut im Osten wird zur Altersarmut im Osten werden. Statt dafür zu sorgen, dass Leiharbeit und Mindestlohn ein Ende finden und durch anständige Löhne, anständige Renten erzielt werden, doktert der Arbeitsminister Heil am alten System herum.

Gegen Klein- und Minirenten will Heil gar nicht vorgehen. Dies, obwohl jede zweite Rente unter 800,00 € in Deutschland beträgt. Das heißt, unter dem Sozialhilfesatz liegt.

Jürgen Pohl, MdB, Sozialexperte und Sprecher der Regionalgruppe Mitteldeutschland der AfD-Fraktion im Bundestag dazu: „Es ist eine Schande, wenn eins der reichsten Länder der Welt so mit seinen Alten umgeht.“

Wenn der Minister von doppelten Haltelinien spricht, so sei klargestellt, dass dies ein festschreiben der Rente auf niedrigstem Niveau ist. Wir Thüringer fordern, einen steuerfinanzierten Staatszuschlag für Armutsrentner, um ihnen den Gang zum Sozialamt zu ersparen. Die Thüringer AfD fordert, eine Kinderrente, die Vater und Mutter bei der Rentenzahlung berücksichtigt und eine Barauszahlung von Rentenbeiträgen bei der Geburt des Kindes vorsieht und somit eine wirkliche Unterstützung der Eltern darstellt.

Jürgen Pohl, MdB zum Rentenkonzept: „Der große Coup der Bundesregierung ist misslungen. Als Rohrkrepierer gab es mehr Rauch als Substanz.“

Herr Pohl wird interessierten Bürgern, anlässlich der

Sprechstunde im Wahlkreisbüro Mühlhausen,
Kurze Jakobistraße 3, 99974 Mühlhausen
am 24.07.2018 zwischen 14:00 Uhr und 17:00 Uhr

das Rentenkonzept der Thüringer AfD erläutern.
Mühlhausen, den 18.07.2018

A. Gräbedünkel, Mitarbeiterin Wahlkreisbüro